ausgewählte Beispiele

Einige Beispiele sollen die möglichen Fallkonstellationen und das Potential des Widerrufs veranschaulichen:

  • Widerruf vor Abnahme des Darlehens

    In einem Verfahren gegen die Münchener Hypothekenbank haben wir das Forward-Darlehen eines Mandanten über 60.000 € vor Auszahlung widerrufen. Der Mandant musste keine Nichtabnahme­entschädigung zahlen und erhielt bei einer anderen Bank ein Darlehen zu wesentlich günstigeren Konditionen.

    Ersparnis: ca. 12.000 €

  • Widerruf während der Vertrags­laufzeit

    In einem Verfahren gegen die BHW Bausparkasse haben wir ein Darlehen über 160.000 € während der Zinsbindungsfrist widerrufen. Die abzulösende Restschuld wurde um ca. 15.000 € reduziert. Auf die bis zum Ende der Zinsfestschreibung eigentlich noch geschuldeten Zinszahlungen von ca. 29.500 € hat die BHW Bausparkasse vorfälligkeitsfrei verzichtet.

    Ersparnis: ca. 44.500 €

  • Widerruf kurz vor Ende der Zinsfest­schreibungszeit

    In einem Verfahren gegen die Sparkasse Trier haben wir ein Darlehen über anfänglich 100.000 € nach einer Laufzeit von 9,5 Jahren kurz vor dem Ende der Zinsbindungsfrist widerrufen. In diesen Fällen ist die zukünftige Zinsersparnis in der Regel marginal. Der Rückabwicklungs­vorteil ist aber umso größer: unser Mandant musste die offene Restschuld von ca. 8.000 € nicht mehr zahlen und bekam sogar noch 14.000 € von der Bank erstattet.

    Ersparnis: ca. 22.000 €

  • Widerruf nach vollständiger Rückzahlung des Darlehens

    In einem Verfahren gegen die BW-Bank haben wir ein Darlehen mehrere Jahre nach vollständiger Rückzahlung widerrufen. Hierauf wurde die Bank zur vollständigen Rückzahlung der Vorfälligkeits­entschädigung verurteilt. Würde man den Vertrag zudem rückabwickeln, wäre der Rückerstattungsbetrag noch höher.

    Ersparnis: ca. 24.500 €

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